Liebe Patientinnen,

herzlich willkommen auf unserer Homepage der Gynäkologischen Gemeinschaftspraxis Heike Risse & Dr. Nicole Benecke in Witten. Bitte haben Sie Verständnis, unsere Homepage befindet sich gerade in der Neugestaltung und stellt in Kürze alle wichtigen Information für Sie bereit.

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Notfallsprechstunde

Täglich von 8 – 9 Uhr nach telefonischer Anmeldung.

Terminvereinbarung

Wir bitten um telefonische Terminvereinbarung.

Bei akut auftretenden Beschwerden, besteht jederzeit nach telefonischer Rücksprache die Möglichkeit, auch ohne Termin in die Praxis zu kommen.

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Öffnungszeiten

Montag
8 – 12 Uhr
15 – 17 Uhr
Dienstag
8 – 12 Uhr
15 – 18 Uhr
Mittwoch
8 – 12 Uhr
Donnerstag
8 – 12 Uhr
15 – 18 Uhr
Freitag
8 – 13 Uhr

3G und Maskenpflicht

Ungeimpfte oder nicht komplett geimpfte Patienten können zur Zeit nur mit einer FFP2-Maske und einem tagesaktuellem Test in unserer Praxis behandelt werden.

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Gynäkologische Gemeinschaftspraxis
Heike Risse & Dr. Nicole Benecke

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Unsere Leistungen für Sie

Wir bieten alle Leistungsbereiche der gynäkologischen und geburtshilflichen Medizin auf höchstem fachlichem und technischem Niveau an. Dazu kommt unser hohes persönliches Engagement.

Die Krebsvorsorgeuntersuchung der Frau sollte ab dem 20. Lebensjahr jährlich durchgeführt werden.

Dabei wird zunächst mit einem kleinen Instrument ein Abstrich vom Muttermund angefertigt und zur weiteren zytologischen Untersuchung in ein Einsendelabor geschickt. Dieses dient der Vorsorge und Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs, es können aber auch Entzündungen erkannt und dann dementsprechend behandelt werden.

Anschließend erfolgt die Tastuntersuchung der Gebärmutter und der Eierstöcke.

Bei Patientinnen über 50 Jahren gehört die Untersuchung des Enddarmes zur Krebsvorsorge dazu.

Ferner werden die Brüste auf Veränderungen und Verhärtungen untersucht und die Achselhöhlen nach vergrößerten Lymphknoten abgetastet.

Zusätzlich wird ab dem 50. Lebensjahr durch Stuhltests-die von der Patienten zu Hause gemacht werden-nach Blut im Stuhlgang gefahndet.

Patientinnen ab dem 55. Lebensjahr haben ferner die Möglichkeit im Rahmen der Krebsvorsorge sich eine Überweisung zur Darmspiegelung beim Gastroenterologen ausstellen zu lassen. Diese stellt eine echte Vorsorge da, da man Vorstufen von Darmkrebs erkennen, und in gleicher Sitzung auch entfernen kann. Bei unauffälligem Befund wäre dann die nächste Darmspiegelung erst nach zehn Jahren notwendig.

Ab dem 50. Lebensjahr erfolgt ferner die Einladung zur Mammographie. Dieser sollte alle zwei Jahre in speziellen dafür eingerichteten Mammographie-Screening-Einheiten durchgeführt werden.

Das von der Bundesregierung initiierte Mammographie-Screening-Programm läuft automatisch bis zum 70. Geburtstag. Frauen die nach dem 70. Lebensjahr noch die Überweisung zur Mammographie wünschen, können diese selbstverständlich auch in unserer Praxis bekommen.

Auch Veränderungen an Haut und Schleimhäuten können bei der Krebsvorsorge erkannt und gegebenenfalls behandelt werden.

Sowohl in der Pubertät als auch mit den beginnenden Wechseljahren finden Veränderungen im Hormonhaushalt statt.

In der Pubertät können zum Beispiel Hautunreinheiten bis hin zu schwerer Akne, aber auch Zyklusunregelmässigkeiten und Schmerzen bei der Periode die jungen Frauen unter Umständen erheblich belasten. Diese können manchmal durch pflanzliche und/oder anthroposophische Mittel verbessert werden. Wenn zusätzlich Verhütungswunsch besteht ist eventuell die Verschreibung einer Mikropille sinnvoll.

Mit dem beginnenden Wechseljahren treten bei einigen Frauen Beschwerden wie Hitzewellen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und manchmal auch depressive Verstimmungen auf. Diese können eventuell durch pflanzliche Mittel deutlich gebessert werden. Es kann aber auch der Einsatz einer niedrig dosierten Hormonersatztherapie sinnvoll sein.

Wir beraten Sie gerne!

Myome sind gutartiger Wucherungen von Muskelzellen in der Gebärmutter.

Sie kommen bei etwa jeder dritte Frau über 30 Jahren vor.

Je nach Lage und Größe der Myome können Sie unterschiedliche Beschwerden verursachen. Manchmal sind Sie der Grund für starke und schmerzhafte oder länger andauernde Regelblutungen. Sie können auch auf die Harnblase oder den Enddarm drücken und die Gebärmutter eventuell erheblich vergrößern.

Bei bestehendem Kinderwunsch kann es notwendig sein dieser gutartigen Muskelgeschwülste vor Eintritt einer Schwangerschaft zu behandeln.

Es gibt sowohl medikamentöse als auch operative Behandlungsmethoden bei Patientinnen denen die Myome Beschwerden verursachen.

Bei beschwerdefreien Frauen mit Myomen sind diese nicht behandlungsbedürftigund sollten nur in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden.

Heutzutage sind viele Verhütungsmittel verfügbar.

Die Kosten für Verhütungsmittel werden bei gesetzlich versicherten Frauen bis zum 20. Geburtstag von den Krankenkassen übernommen.

Die Anti-Baby-Pille ist das am weitesten verbreitete Verhütungsmittel und wird von der Frau jeden Tag zur gleichen Tageszeit über drei Wochen eingenommen. Darauf folgenden sieben einnahmefreie Tage in denen die Periode-meistens kürzer, schwächer und schmerzloser als ohne Pilleneinnahme-stattfindet. Nach diesen sieben Tagen erfolgt dann wieder die regelmäßige Einnahme über drei Wochen.

Das Verhütungspfaster wird jetzt über drei Wochen von der Frau auf die Haut aufgeklebt. Dabei muss das Pflaster einmal pro Woche gegen ein neues Pflaster ausgetauscht werden. Dann folgt eine Woche ohne Pflaster, in der eine meist kurze und schwache Blutung auftritt. Nach dieser Woche ohne Pflaster beginnt die Frau mit einer neuen Packung über drei Wochen.

Der Verhütungsring wird von der Patientin selbst in die Scheide eingelegt und gibt dort über drei Wochen seiner Hormone kontinuierlich aber ist eines der niedrigst dosierten Verhütungsmittel und umgeht den Magen-Darm-Trakt. Daher ist er zum Beispiel auch sehr gut für Frauen mit Magen-Darm-Erkrankungen und auch bei Essstörungen geeignet.

Die östrogenfreie Pille kann auch bei Migränepatientinnen,stillenden Frauen und zum Teil auch bei Frauen mit Blutgerinnungsstörungen verordnet werden. Sie wird kontinuierlich – d.h. ohne Pause – genommen und führt dazu, dass die Blutung meist komplett ausbleiben. Es können gelegentlich aber leichte bis hin zu periodenstarken Blutungen auftreten.

Die 3-Monats-Spritze wird, wie der Name schon sagt, alle drei Monate als Depotspritze intramuskulär in der Praxis verabreicht. Vor allem Frauen die die regelmäßige Einnahme von Medikamenten manchmal vergessen, aber auch Patientinnen mit Magen-Darm-Problemen und essgestörte Frauen profitieren von der Verhütungsmethode.

Längerfristige Verfahren wie das Einlegen von Kupfer-oder Hormonspiralen werden ebenfalls in unserer Praxis durchgeführt (siehe unten).

Selbst verständlich beraten wir Sie auch nach abgeschlossener Familienplanung über endgültige Verfahren wie die Sterilisation beim Mann oder bei der Frau.

Frauen, die eine längerfristige Verhütung wünschen, können sich in unserer Praxis eine Kupferspirale oder eine hormonbeschichtete Spirale legen lassen.

Die Kupferspirale darf drei Jahre liegenbleiben und ändert nichts am Monatszyklus. Sie ist vor allem für Frauen geeignet, die eine hormonfreie Verhütung wünschen.

Einer hormonbeschichtete Spirale darf-je nach Spiralentyp-3 bis 5 Jahre liegenbleiben und führt dazu, dass die Monatsblutungen kürzer und schwächer werden, zum Teil sogar fast komplett ausbleiben. Frauen mit starken Regelblutungen, Sportlerinnen die für ihre Wettkämpfe blutungsfrei sein wollen, aber auch jeder andere Frau die längerfristig sicher verhüten möchte ist mit dieser Spiralenart gut beraten.

Vor einer Spiraleneinlage erfolgt in der Praxis ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Die letzte Krebsvorsorge sollte im Idealfall nicht länger als drei Monate her sein. Andernfalls wird durch eine vorherige Untersuchung einer Entzündung und/oder Zellveränderung am Muttermund ausgeschlossen.

Neben den Krebsvorsorgeuntersuchungen werden in unserer Praxis auch selbstverständlich  Tumornachsorgeuntersuchungen aller gynäkologischer Tumoren durchgeführt.

Nach einer Brustkrebserkrankung, Eierstockskrebs, Gebärmutterhalskrebs, Gebärmutterkörperkrebs oder nach einem Vulvacarzinom erfolgt die Tumornachsorge innerhalb der ersten drei Jahre nach der Erkrankung alle drei Monate.

Im vierten und fünften Jahr verlängert sich das Untersuchung Intervall dann auf sechs Monate.

Durch schwere Erkrankungen, Todesfälle im Familien-oder Freundeskreis, Trennungen, Arbeitslosigkeit oder Ähnlichem können plötzlich psychische Probleme und Depressionen auftreten. In solchen Fällen helfen wir Ihnen gerne kurzfristig und versuchen, Ihnen bei Bedarf eine weitere Anlaufstelle zu vermitteln.

Paaren mit unerfüllten Kinderwunsch helfen wir gerne bei der Ursachenabklärung.Alle eventuell notwendigen Überweisungen (zum Beispiel zur ambulanten Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit,zur urologischen oder endokrinologischen Untersuchung oder auch an eine Kinderwunschpraxis) bekommen Sie bei uns gerne.

In den unterschiedlichen Lebensphasen der Frau sind verschiedene ernährungsphysiologische Dinge von Bedeutung.

In der Pubertät ist vor allem eine vitamin-und calciumreiche Ernährung wichtig.

Während der Schwangerschaft sollte auf ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralien geachtet werden. Folsäure und Jod können als Nahrungsergänzung sinnvoll sein. Im Laufe der Schwangerschaft steigt der Eisenbedarf und es können eventuell durch Magnesiumsmangel bedingte nächtliche Wadenkrämpfe auftreten. Die dem Körper fehlenden Substanzen sollten dann gegebenenfalls in Form von Tabletten zugeführt werden, wenn der Bedarf nicht über die Nahrung gedeckt werden kann.

In und nach den Wechseljahren sinkt die Stoffwechselaktivität. Bei fast allen Frauen ändert sich die Verteilung des Körperfettes und es fällt vielen immer schwerer, das Gewicht zu halten.

Ausreichende Bewegung-am besten an frischer Luft-und eine bewusste Ernährung sind nun besonders wichtig.Um der Osteoporose-dem Knochendichteverlust-vorzubeugen, sind kalziumsreiches Mineralwasser, Milch-und Milchprodukte und eventuell Vitamin D (dieses Vitamin kann der Körper nur mit Hilfe von Tageslicht produzieren)als Nahrungsergänzung sinnvoll.

Nach Tumorerkrankungen ist ebenfalls eine terminreiche leichte Kost und eventuell eine Vitamin D -Zufuhr empfehlenswert.

Ist die monatliche Blutung ausgeblieben, melden Sie sich gern für die Durchführung eines Schwangerschaftstest in unserer Praxis. Ist der Test positiv ausgefallen, führen wir zur Bestätigung eine Ultraschalluntersuchung durch. Wird eine Schwangerschaft diagnostiziert, wird ein Mutterpass angelegt. Diesen sollte die Schwangere während der gesamten Schwangerschaft immer mit sich tragen, denn er enthält alle wichtigen Informationen. Zu Beginn der Schwangerschaft wird die Blutgruppe der Mutter bestimmt, ebenso eventuell ein Röteln Test und auf Wunsch ein HIV-Test durchgeführt. Die Mutterschaftsvorsorge in den ersten vier Monaten der Schwangerschaft erfolgt alle vier Wochen. Hierzu brauchen Sie keinen Termin. Falls Sie Beschwerden haben, können Sie sich natürlich jederzeit bei uns melden. Bei den Vorsorgeuntersuchungen erfolgt eine Kontrolle des Urins, des Blutdruckes und des Gewichtes.

Zusätzlich beinhaltet die Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung drei Ultraschalluntersuchungen. Wünschen Sie zusätzliche Untersuchungen sprechen Sie uns an. Ab der 28. Woche wird zusätzlich eine CTG Untersuchung durchgeführt, das heißt es werden die kindlichen Herztöne und die Wehentätigkeit aufgezeichnet.

Zusätzlich wird zwischen der 24.-28. Schwangerschaftswoche eine Überprüfung des mütterlichen Blutzuckers empfohlen. Hierzu wird in der Praxis eine Zuckerlösung zu sich genommen und nach 1 Stunde der Blutzucker im Blut überprüft.

Einen speziellen Schwerpunkt legen wir auf die Betreuung von Risikoschwangerschaften. Von einer Risikoschwangerschaft spricht man, wenn zum Beispiel eine Blutgerinnungsstörung der Mutter, ein Schwangerschaftszucker, ein erhöhter Blutdruck oder eine Mehrlingsschwangerschaft (z. B. Zwillinge) besteht.

Falls bei Ihnen schon vor der Schwangerschaft eine dieser Erkrankung besteht, sprechen Sie uns ruhig bei Kinderwunsch schon an.

Wir beraten Sie gerne!

Ultraschalluntersuchungen

Routine-Ultraschall: 3 Ultraschalluntersuchungen inklusive erweiterter Basisultraschall in der 20. Schwangerschaftswoche.

Da viele Schwangere die drei Routineultraschalluntersuchungen der Krankenkasse als nicht ausreichend empfinden, bieten wir zusätzliche Untersuchungen auf Wunsch an, hierhin enthalten ist auch eine Durchblutungsmessung der Nabelschnur (Doppler- Ultraschall) zur Beurteilung der Plazentafunktion.

Wir bieten 3D-Ultraschall im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge und als Zusatzleistung bei günstiger Lage des Kindes an.

Dieses Verfahren wird zur genaueren Beurteilung der kindlichen Versorgung eingesetzt. Von der Krankenkasse wird diese Untersuchung bei Auffälligkeiten bei den normalen Ultraschalluntersuchungen (Verdacht auf Mangelernährung) übernommen.

Natürlich bieten wir dieses Verfahren bei tastbaren Befunden in der Brust oder Achselhöhle, im Rahmen der Tumornachsorge oder als individuelle Gesundheitsleistung auf Wunsch, an.

Bei der vaginalen Ultraschalluntersuchung können die Harnblase, die Eierstöcke und die Gebärmutter noch genauer als bei der Tastuntersuchung beurteilt werden. Wir führen diese Untersuchung bei Beschwerden jederzeit durch und natürlich als Zusatzleistung auf Wunsch der Patientin. Auch nach Krebserkrankungen im Unterleib dient dieses Verfahren der Nachsorge.

Frauenheilkunde

Routine-Ultraschall: 3 Ultraschalluntersuchungen inklusive erweiterter Basisultraschall in der 20. Schwangerschaftswoche.

Da viele Schwangere die drei Routineultraschalluntersuchungen der Krankenkasse als nicht ausreichend empfinden, bieten wir zusätzliche Untersuchungen auf Wunsch an, hierhin enthalten ist auch eine Durchblutungsmessung der Nabelschnur (Doppler- Ultraschall) zur Beurteilung der Plazentafunktion.

Wir bieten 3D-Ultraschall im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge und als Zusatzleistung bei günstiger Lage des Kindes an.

Dieses Verfahren wird zur genaueren Beurteilung der kindlichen Versorgung eingesetzt. Von der Krankenkasse wird diese Untersuchung bei Auffälligkeiten bei den normalen Ultraschalluntersuchungen (Verdacht auf Mangelernährung) übernommen.

Natürlich bieten wir dieses Verfahren bei tastbaren Befunden in der Brust oder Achselhöhle, im Rahmen der Tumornachsorge oder als individuelle Gesundheitsleistung auf Wunsch, an.

Bei der vaginalen Ultraschalluntersuchung können die Harnblase, die Eierstöcke und die Gebärmutter noch genauer als bei der Tastuntersuchung beurteilt werden. Wir führen diese Untersuchung bei Beschwerden jederzeit durch und natürlich als Zusatzleistung auf Wunsch der Patientin. Auch nach Krebserkrankungen im Unterleib dient dieses Verfahren der Nachsorge.

In unserer Praxis bieten wir die Durchführung aller empfohlenen Schutzimpfungen an. Besonders zu erwähnen ist die Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs bei jungen Frauen zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr, im besonderen Fällen bis zum 26. Lebensjahr. Die jährliche Grippeschutzimpfung wird allen Personen über 60, chronisch Kranken und Schwangeren ab dem 4. Schwangerschaftsmonat empfohlen. Wir beraten Sie gerne! Auch wenn Sie planen, schwanger zu werden, ist es sinnvoll, vorher den Impfschutz zu überprüfen und ggf. fehlende Impfungen nachzuholen. Bringen Sie gerne einmal Ihren Impfpass mit.

Wegbeschreibung

Gynäkologische Gemeinschaftspraxis
Heike Risse & Dr. Nicole Benecke
Ruhrstraße 3
58452 Witten

Öffnungszeiten

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8 – 12 Uhr
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Dienstag
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15 – 18 Uhr
Mittwoch
8 – 12 Uhr
Donnerstag
8 – 12 Uhr
15 – 18 Uhr
Freitag
8 – 13 Uhr